Ley-Linien: Heilige Linien der Erde

Gesendet von am Feb 5, 2015
Ley-Linien: Heilige Linien der Erde

Heilige Linien in der Landschaft und ihre Bedeutung: Als Ley-Linien, auch Heilige Linien, werden von einigen Schriftstellern und Forschern, die Anordnungen von Landmarken, wie beispielsweise Megalithen, prähistorischen Kultstätten und Kirchen bezeichnet. Gerade Linien in der Landschaft geben zu vielerlei Spekulationen in der geomantischen und prä-astronautischen Szene Anlass.

(Das planetare Netzwerk. Großansicht als PDF)

Zwar existieren viele dieser so genannten „Ley-Linien” nur in der Phantasie der Suchenden, doch es gibt tatsächlich in vielen Kulturen aus aller Welt langgestreckte, sich kilometerweise geradlinig erstreckende Anlagen. Aus der europäischen Sagenwelt sind schnurgerade Wege bekannt – die Geisterwege, auf denen sich die Toten bewegten. Auch in anderen Kulturen zeigt sich, dass geradlinige Straßen im Allgemeinen nicht profanen Zwecken dienten, sondern heilige Bedeutung hatten.

Da über Leys so viele New-Age-Phantastereien und prä-astronautische Spekulationen im Umlauf sind, aber nur wenige seriöse, archäologisch auch fundierte Arbeiten, will ich versuchen, hier einen kurzen Überblick über meine Erkenntnisse zu dem weltweit zu beobachtenden Phänomen der Leys zu geben. Die Erklärungen, was Leys sein sollen oder sein könnten, sind vielfältig: Die einen sprechen von „Leylines”, auf denen nur mit der Wünschelrute messbare Erdstrahlen wirksam sind, andere reden von prähistorischen Fluglinien, andere von astronomischen Sichtlinien und „prähistorischen Observatorien und Computern”. Nur wenige Autoren, so scheint es, kümmert, was die Erbauer oder Konstrukteure von Liniensystemen über ihre Absicht sagten. Wir haben – wenn auch nur in Form von Legenden – Berichte über Leys in Deutschland sowie präzise Aufzeichnungen und zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze über „heilige Straßen” bei den Indianern Nordamerikas, bei den Maya und Inka.

Siehe auch: www.flame13.de/Heilige-Geometrie

 

Wie mächtig sind die Ley-Linien?

Im Gedankengebäude der Geomantie spielen bestimmte Kraftlinien beim Entstehen eines magischen Orts eine ganz besondere Rolle. Denn nicht überall auf der Erde entwickelt die feinstoffliche Energie dasselbe Potenzial. In besonders hohem Maß bringen angeblich die Ley-Linien (leylines) ihre Kraft zur Geltung. Die Ley-Linie ist, salopp gesagt, der Laser unter den irdischen Energiebahnen: gleißend, kraftvoll und gerade. Der knapp 50 Zentimeter breite Strahl verbindet oft mehrere Kraftorte miteinander und wird deshalb gern mit einer feinstofflichen „Telefonleitung“ verglichen, die einen Energie- und Informationsaustausch ermöglicht. Andere bezeichnen sie als „Reisewege der Götter“.

Besonders mächtige Ley-Linien durchziehen angeblich die Gegend um die englische Stadt Glastonbury und die Stadt Karlsruhe. Auch Kassel soll, durch eine von der sogenannten Wilhelmshöhe ausgehenden Kraftachse, auf einer Art „energetischer Wirbelsäule“ ruhen.

Die Ursprünge der Kenntnisse über die Ley-Linien verlieren sich im Dunkel der frühesten Zivilisationen. Spekuliert wird, dass diese besonderen Kraftlinien, im Unterschied zu anderen natürlichen Energiebahnen, oft sehr bewusst von frühen Geomanten hergestellt oder zumindest verstärkt wurden – vor allem durch das Aufstellen von Steinen an bestimmten Punkten oder in einer vorgegebenen Reihenfolge.

Quelle: Ganzer Artikel mit Verweisen und umfangreicher VIDEO-Doku hier

www.pravda-tv.com

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