Kunst im Wandel – Geomantische Werke

Gesendet von am Sep 15, 2015
Kunst im Wandel – Geomantische Werke

Im Mittelpunkt dieses Filmes stehen, wie in meiner gesamten Kunst – der Baum: Symbol des Lebens, der Kraft, der Natur und so vieles mehr, was sich bei der meditativen Betrachtung allmählich offenbart; Achtsamkeit als Brücke zur Ruhe und Stille – das Erlangen der Klarheit über den eigenen Geist in einem jeden Moment, verbunden mit achtsamen und fürsorglichem Handeln im Alltag; Yin und Yang als pulsierende Polarität; das Gold als kosmisches Ereignis und viele andere tiefe Symbole.

 

„…Es wird erzählt, Buddha habe einmal eine Predigt gehalten, ohne dabei ein einziges Wort zu äußern; er habe seinem Publikum lediglich eine Blume gezeigt. Dies war die berühmte“ Blumenpredigt „, eine Predigt in der stummen Sprache der Blumen. Was aber hat uns eine Blume zu sagen?
Wenn wir eine Blume oder eine andere Schöpfung der Natur oder der des Menschen genau betrachten, fällt uns auf, dass gewisse Proportionen sich immer wiederholen und dass aus der Verbindung sich ergänzender Gegensätze immer wieder eine harmonische Ordnung entsteht, die allem Gewachsenen ebenso wie dem von Meisterhand Gefertigten eigen ist.
Das wir bei allen Formen der Natur immer wieder auf die gleichen Grundstrukturen stoßen,beweist, das alles in der Natur miteinander Verwandt ist. Durch das Begreifen dieser allen gemeinsamen Ordnungsprinzipien haben wir Teil an der Harmonie des Kosmos.“

Extrakt aus dem Buch “ Die Kraft der Grenzen – Harmonische Proportionen in Natur, Kunst und Architektur “ – Gyorgy Doczi

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